Ironman Race Crew Bike

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Man kann sein Motorrad so nehmen wie es ist und fahren. Ein paar einfache Dinge helfen jedoch, um Fahrt und Orientierung zu verbessern.

Don’t panic!


Na das hilft auf jeden Fall mal immer. Und damit das auch so bleibt war der verständige Race Crew Driver vorher noch an der Tankstelle und hat vollgetankt.
 

Race Crew Aufkleber

Der gelbe Aufkleber kommt auf die Front des Motorrads. Er zeigt den Streckenposten an, dass man zum Team gehört.  

Lukas hat für seinen Aufkleber die Scheibe gewählt.

Unwichtig, sieht aber gut aus: Beschriftung der Reifen 🙂

Karte und Zeitplan

 
Den Plan mit der Fahrstrecke habe ich vorab von der Ironman Webseite runtergeladen, ausgedruckt und mit Kreppband auf den Tank geklebt. Dran denken: Erst tanken, dann Tankdeckel zukleben.
 

Kurz vor Start wurde ein Zeitplan ausgegeben auf dem Stand welches Fahrzeug etwa wann an welchem Streckenabschnitt sein soll. So wird gewährleistet, dass sich die verschiedenen Motorräder möglichst gleichmäßig auf der Strecke verteilen.

Tipp zur Optimierung

Den Zeitplan rechts ankleben, da der Kampfrichter meist über die rechte Schulter des Fahrers schaut, um die Sportler zu beobachten.

Navi und Kilometerzähler
 

Das Navi kann man einfach mitlaufen lassen oder die zuvor gespeicherte Route starten. Wer mit Route fährt sollte den Ton ausschalten. Das habe ich bei meinem TomTom so gemacht. Denn Ton braucht man auf dieser Tour nicht.

Die Kombination aus Navi und Karte bewirkt, dass man auf der Karte immer schnell einen Gesamtüberblick erhält während das Navi den nächsten Streckenabschnitt anzeigt. So fährt es sich angenehm und komfortabel.

 

Kurz vor dem Start

Zur Orientierung auf der Strecke ist es sinnvoll kurz vor dem Start den Tageskilometer auf Null zu stellen. So kann man sich auf dem ausgedruckten Plan leichter orientieren. Auf dem Plan stehen immer wieder Kilometerangaben.

Topcase

 

Ein Topcase ist keine zwingende Vorgabe. Erfüllt jedoch den Zweck z.B. das Kreppband und ein paar Getränke transportieren zu können. Insbesondere erfüllt es den Zweck Rückenlehne und somit Sicherheits- und Komfort-Feature für den chauffierten Sozius zu sein.
Der von dir gefahrene Passagier wird Dir dankbar sein für die Topcase Rückenlehne.

Und auch die Seitenkoffer kamen zum Einsatz, da ein Kampfrichter, der auf einem Motorrad ganz ohne Koffer unterwegs war bei mir noch seine Tasche unterbringen konnte. – Das Ziel ist nämlich mehrere Kilometer vom Start entfernt.

Motorrad

 

Ideal ist natürlich ein soziustauglicher Tourer mit guter Motorrisierung. Diese Ansprüche hat sowohl die Suzuki V-Strom 650 erfüllt, die Lukas gefahren ist, als auch meine V-Strom 1000 von Motorrad Ehringer.

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